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lesenArtistic Research, also Kunst als Forschung, führte zu einer neuen Oper, komponiert von Studierenden der HMTMH. Über die Erfahrungen während und die Planungen nach der Produktion berichtet die Opernregisseurin Prof. Mascha Pörzgen – flankiert von Gesang und Piano – am 21. Oktober im Schloss Herrenhausen.
Schloss Herrenhausen
Natur, Oper, Intelligenz, Chaos, Erinnerung – unter diesen Begriffen haben Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Projekt "n[o]ice!" eine Oper komplett neu geschrieben und komponiert. In ihrer Oper mit dem Titel "AI-Cinas Archiv" verhandeln sie wichtige Themen und Fragen unserer Zeit: Was prägt unser Leben? Was ist uns wichtig? Was soll weiter existieren, wenn eine Katastrophe über die Menschheit hereinbricht? Kurzum: Was bleibt, wenn alles untergeht? Nach drei Jahren Arbeit feierte die Produktion am 19. Juni 2025 ihre Uraufführung – aus einer Zusammenarbeit der Ausbildungsbereiche Operngesang und Komposition heraus. Die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) sieht es als einen ersten Meilenstein in der Entwicklung von Artistic Research an der Hochschule. Über Erfahrungen, Erkenntnisse und offene Fragen spricht Prof. Mascha Pörzgen, Opernregisseurin und Professorin an der HMTMH bei Herrenhausen Late mit dem Titel "NOICE - Wege zu einer neuen Oper" am 21 Oktober im Tagungszentrum des Schlosses Herrenhausen. Ihren Vortrag begleiten die Sopranistin Anastasia Karaieva und der Pianist Florian Albrecht. Das Publikum kann so die "Arie der jungen Wölfin" aus der Uraufführung live erleben.
Vortrag und künstlerischer Exkurs
Prof. Mascha Pörzgen, Opernregisseurin und Professorin an der HMTMH
Anastasia Karaieva, Sopranistin
Florian Albrecht, Pianist
Die Veranstaltung kann am Veranstaltungstag auf www.volkswagenstiftung.de im Livestream verfolgt werden.